.

Das Tschechische
Philharmonische
Quartett

entstand im Jahre 2000 auf Initiative von Mitgliedern der Tschechischen Philharmonie. Das Quartett tritt in der Zusammensetzung Štěpán Pražák 1. Violine, Viktor Mazáček 2. Violine, Jiří Poslední Viola und Jakub Dvořák Violoncello auf. Die herausragenden individuellen Voraussetzungen aller Musiker und ihre langjährigen Erfahrungen in der Kammermusik sind der Garant für eine erstklassige Interpretation von Kompositionen. Der Klang des Quartetts, der für die tschechische Quartettschule typisch ist, wird auch von der Fachkritik hochgeschätzt.
Das Tschechische Philharmonische Quartett tritt regelmäßig in den Kammerzyklen der Tschechischen Philharmonie, auf Festivals und in Konzertreihen für Musikfreunde in der gesamten Tschechischen Republik und im Ausland auf (Großbritannien, Luxemburg, Deutschland, Japan, Israel, China, Slowakei).
Das Quartett war auch am Japan-Projekt Therapie mit Mozart beteiligt, in dessen Rahmen e seine ganze Reihe von Kammerkompositionen Mozarts einspielte. Für das bedeutende japanische Label Octavia Records nahm das Ensemble auch Mozarts “Haydn-Quartette” und seine “Preußischen” Quartette auf.
Gegenwärtig bereitet sich das Quartett intensiv auf eine CD-Aufnahme mit Kompositionen von Leoš Janáček und auf eine weitere Konzerttournee durch Japan vor.

.


.

„Jeder, der das Tschechische Philharmonische Quartett spielen gehört hat, hat die Qualität und Harmonie seines Klangs erlebt. In diesem prominenten Streichensemble klangen vier Instrumente wie eines.“

The Prague Post

.

„Jedes Mitglied des Quartetts besitzt Qualitäten eines Solisten, diese aber zum Wohl des Ganzen benutzt werden und so einen einheitlichen Klang erreichen.“

Yukiko Hagiya, Octavia Records, Japan

.

.

.